Neuigkeiten von der ETC-Buschtrommel
Classics Namibia haben wieder Platz und viele Neuigkeiten

Classics Namibia haben wieder Platz und viele Neuigkeiten

Es ist der Fluch des Erfolgs – da läuft Namibia wie ‚geschnitten Brot‘, und schon ärgern sich die Veranstalter, dass sie ihre Buchungsanfragen nicht platzieren können. Gerade so exponierte Lodges und Camps, wie sie die Classics Namibia mit Wolwedans, Onguma, Mowani, Camp Kipwe, Nambwa, Okahirongo und Swakopmund Guesthouse repräsentieren, mussten in den letzten Monaten viel Frust auslösen mit dem Hinweis ‚no availability‘. Jetzt zeichnet sich aber ein Umschwung ab – die Classics Namibia haben wieder Platz, ihre Buchungslage für die kommenden Monate hat sich entspannt. „Wir können für etliche Zeiträume auch kurz- und mittelfristig wieder Kapazität anbieten“, so Stephan Brückner von Wolwedans, der damit die Botschaft aller Classics Namibia-Mitglieder auf den Punkt bringt.

Zudem gibt es Neuigkeiten im Portfolio der Classics Namibia:

Wasser und Busch – von Kazile aus erschließt sich dem Gast die Wildnis in einer Vielzahl von Aktivitäten

African Monarchs mit Nambwa Tented Lodge und Nambwa Lagoon Camp vermeldet für den jüngsten Sproß in der Gruppe, die Kazile Island Lodge, einen reibungslosen Betrieb. Letzten März wegen der starken Regenzeit im Caprivi noch mit Kompromissen eröffnet, fühlen sich die Gäste auf Kazile inzwischen perfekt aufgehoben und genießen das schier unerschöpfliche Aktivitätenangebot der Lodge in der Nähe des legendären Horseshoe. Für Gruppen prädestiniert, aber durchaus auch FIT buchbar, ist der Bootssteg von Kazile auf der neuen Teerstraße ab Kongola 12 Km nach Süden bequem erreichbar. Dort beginnt dann das Safariglück mit einer 5minütigen Bootsfahrt hinüber zur Lodge auf der Kazile-Insel.

Erstrahlt in neuem Glanz – das beliebte Swakopmund Guesthouse

Im Swakopmund Guesthouse wurden die Außenanlage sowie viele Zimmer umfassend renoviert. „Unser Haus erstrahlt in neuem Glanz, die großformatigen Bildwände wurden erneuert und der Empfangsbereich umgestaltet“, so Leander Borg, der sich über die Beliebtheit des extravaganten Guesthouse freut. Das Team des Swakopmund Guesthouse bucht für die Gäste gerne Aktivitäten wie Quadbike-Touren oder Dolphin Cruises aus dem großen Angebot, das die Stadt zu bieten hat.

 

Malerische Idylle – der neu gestaltete Ongongo Campingplatz von Warmbad nahe Sesfontein

Zugleich verantwortet Leander als Eigentümer von NatureFriend Safaris mit weiteren Partnern zwei neue Projekte entlang der Strecke von Swakopmund oder dem Damaraland in das Kaokoveld: In Sesfontein hat er das gleichnamige Guesthouse eröffnet, und für Camper empfiehlt er in Warmbad wenige Kilometer vor Sesfontein an einem malerischen Wasserfall gelegen den topmodernisierten Ongongo Campingplatz. Beide Einrichtungen dienen der Ausbildung und selbstverantwortlichen Teilhabe der lokalen Bevölkerung am Tourismus.

Nichts für Weicheier – die ambitionierten Fatbike-Touren erfreuen sich wachsender Beliebtheit

Für die wachsende Zahl der Rad-Enthusiasten hat Naturefriend Safaris für die kommende Saison eine zweite Fatbike-Tour im Programm, die nun den Norden erschließt: Von Windhoek aus geht es zunächst mit dem Auto in die südlichen Ausläufer des Kaokoveldes. Entlang der Regionen von Onjewewe und Sesfontein führt der Verlauf der 9tägigen Tour durch atemberaubende Landschaften nach Süden mit Ziel Swakopmund. Hier die Beschreibung dieser Tour Northern Fatbike 2018.

 

Perspektive ist alles – aufgenommen aus dem Onkolo Hide von Onguma

Das Onguma Privatreservat, im Osten unmittelbar an den Etoscha Nationalpark angrenzend, bietet mit dem Onkolo Hide eine Attraktion für ambitionierte Tierfotografen. In dem komfortablen Versteck können sich bis zu 10 Gäste nach Buchung von jeder der fünf Onguma-Unterkünfte aus auf die Lauer nach außergewöhnlichen Tiermotiven begeben. Nur 8 Meter vom Rand des Wasserlochs entfernt und auf Höhe des Wasserspiegels, ergeben sich beeindruckende Perspektiven. Profis bescheinigen dem nach Süden ausgelegten Onkolo Hide herausragende Bedingungen. Vor allem um die Mittagszeit, wenn das Wild in der Hitze des Tages zum Wasser strebt, ist die Ausbeute phänomenal.

Konkurrenz ums Wasser – im Wolwedans Private Camp nur noch selten, der Dipp-Pool gehört den Gästen

Auf Wolwedans bewähren sich die neuen Dipp-Pools im Boulders Camp, der Mountain View Suite sowie dem Private Camp bestens. Auch Zebras und Oryx-Antilopen unterscheiden mittlerweile zwischen den Pools für die Gäste und ihren eigenen Wasserstellen – zumindest die meisten. Darüber hinaus blickt Wolwedans auf das 10jährige Bestehen der Wolwedans Foundation zurück, durch deren Unterstützung sich bereits mehr als 300 junge NamibianerInnen für das Berufsleben qualifizieren konnten. Die mit jeder Gästeübernachtung anfallende ‚Foundation Levy’ fließt zu 100 Prozent in die ‚Desert Academy‘ auf Wolwedans selbst oder in das Ausbildungsrestaurant NICE in Windhoek.

Namibias vielleicht berühmtester Sundowner-Spot – hoch über dem Mowani Mountain Camp

Mowani und Camp Kipwe profitieren unverändert von der anhaltenden Medienpräsenz des Damaralandes als Heimat der legendären Wüstenelefanten. Täglich begeben sich die Gäste unter fachkundiger und rücksichtsvoller Führung der Guides von Mowani im Trockenbett des Aba Huab auf die Spuren der perfekt an den unwirtlichen Lebensraum angepaßten Dickhäuter. Abends erfolgt dann der lebhafte Erfahrungsaustausch an den berühmten Sundowner-Spots von Mowani und Kipwe.

 

Ganz im Norden Namibias über dem Grenzfluss Kunene und mit Blick nach Angola – Okahirongo River Camp

Okahirongo mit der Elephant Lodge und dem River Camp ist unverändert der ideale Schlüssel zur Erkundung des unwegsamen und zugleich malerischen Kaokoveldes hoch im Nordwesten Namibias. Von Okahirongo aus besuchen die Gäste Himba-Dörfer und begeben sich auf die Spuren von Wüstenelefanten und Wüstenlöwen. Mit der Investition in neue Fernmeldetechnik sind die Gäste dort jetzt doch näher am Puls der Zeit und gelegentliche Engpässe bei der Buchungsabwicklung gehören der Vergangenheit an.

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